17 Okt

Gebetsfrühstück

Gebetsfrühstück am 18.10. im Pfarramt Bodo
Ihr Lieben,
 
das wunderschöne Oktoberwetter lässt mich ganz dankbar sein & ich genieße die Landschaft, das Wetter, das staunen über Gottes Kreativität sehr!
Ihr seid eingeladen zum nächsten Gebetsfrühstück am Freitag, den 18.10.2019, um eure Blicke zu schärfen: Es erwarten euch Gebet, Gemeinschaft, Gottes Wort, Austausch, Anbetung, …
Das Ganze findet wie immer in Borstendorf statt im Büro des Fördervereins. Gebet leben – das ist der Herzschlag unseres Vereins und für die Jugendarbeit.
 
Anmeldungen bis DONNERSTAG VORMITTAG an simon@foerdern-evjumab.de oder an annemarie@foerdern-evjumab.de !
 
Unser Prinzip ist bring & share. Für Brötchen, Butte und Getränke ist gesorgt, aber wir bitten dich deinen Lieblingsbrotaufstrich oder auch Belag mitzubringen, damit wir wieder ein herrlich buntes Buffet haben.
Sonnige Grüße,
 
Josef, Simon und Annemarie
09 Okt

Praystation Falkenau

generationsübergreifender Gebetsabend - Praystation in Falkenau
11.Oktober, 19:00 Uhr, Kirche Falkenau
2 Tage nach dem letzten Jugo sind wir schon in den Startlöchern für die nächste Praystation. Die Gemeinde Falkenau lädt uns dazu in ihre Kirche ein.
Wir freuen uns über jeden, der kommt und sich den Abend Zeit nimmt,
mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Bis dahin, schöne Restwoche, euer Simon 😀
03 Sep

Neustart!

Zwischen meinen zwei neuen Männern im Büro.
Willkommen JG-Teamer Josef Arnold und FSJ´ler Simon Börner. Seid Jesus anbefohlen!
15 Jul

Praystation und Teens- Rüstzeit

Die Sommerrüstzeiten sind gestartet!!!! Hier mal ein kleiner Gruß von Maura von der Teenrüste. Zur Praystation haben wir alle Mitarbeiter für die Sommerfreizeiten segnen dürfen. Wir beten auch weiterhin dafür und bitten Gott, dass er Begegnungen mit IHM persönlich schenkt.
Hier ein kurzer Praystation- Rückblich von Samuel:
„Warten auf Gott. „Wer auf Gott wartet, verliert keine Zeit.“ Warten ist in unserer Gesellschaft meist negativ belastet. Wer wartet scheint hilflos oder ohnmächtig. In ihrer Andacht zur Praystation am 14.06. in der Kirche Zschopau zeigt Annemarie, dass Gott in der Zeit, wo wir auf Veränderung in unserem Leben warten, er uns bereits verändert und zwar in unserer Herzenshaltung. Wenn ihr wartet, wie der Knecht Abrahams, der auf ein Zeichen von Gott wartet (1. Mose 24,21), dann dürft ihr euch gewiss sein, dass Gott eurer Anliegen nicht aufschiebt, aber dass er bereits an euch arbeiten will.
Wir durften erfahren, wie Gott an uns arbeitet an diesem Abend zur Praystation. Ein Abend der geistlichen Stärkung in der Andacht, im Lobpreis, im Zeugnis und in den Gebetsstationen. Dies durften auch besonders die Rüstzeitmitarbeiter erfahren, die für ihren Dienst bei den Sommerrüstzeiten im Juli/August eingesegnet wurden.
Gott beschenkt, auch wenn wir uns immer mal wieder in dieser Zeit des Wartens befinden.“ Herzliche Grüße, euer FV- Team

01 Jul

Fördervereinsgottesdienst am 30. Juni 2019 in Niederwiesa

Eine dankbare Gemeinde erlebten wir in Niederwiesa, bei der wir zum Fördervereins- Gottesdienst herzlich begrüßt wurden. Welche Gnade: Wir dürfen Gottesdienste feiern und Gemeinschaft in Freiheit erleben. Gott lädt ein, heißt willkommen, verändert, stärkt, prägt, korriegiert,… Gottesdienste sind ein Geschenk – lasst sie uns gemeinsam in unseren Gemeinden feiern.

28 Jun

Gebetsfrühstück am 28.06.2019

Was sind meine Motive? Diese Frage hat mich beim heutigen Gebetsfrühstück bewegt. So tief steckt in mir die Sehnsucht nach Anerkennung, dass manchmal mein Denken, Fühlen und Handeln einfach nur fromm verpackt ist. Gott erschrickt nich vor meinen Gedanken – er freut sich einfach, wenn ich komme. Das tolle ist: Ich muss nicht so bleiben wie ich bin. In seiner Gegenwart werde ich ihm immer ähnlicher, darf tiefe Freude, Heilung. Ermutigung und Gnade erleben.
Nächster Termin: 31. AUGUST 2018 um 9 Uhr in Bodo.

06 Jun

Rückblick Gebetswochenende 24.-26. Mai

Eine Teilnehmerin vom Praystation Weekend vom 24.-26. Mai 2019 schreibt:
„Neu erdacht und viel beworben. Aber was kann man sich denn eigentlich darunter vorstellen? Kurz gesagt: Es war ein intensives Wochenende an einem Ort, an dem die Zeit nicht zu rennen scheint. Zumindest nicht zu schnell, um mit ihr Schritt halten zu können.
Denn wir durften für eine kleine Zeit Abstand nehmen, von der Hektik und allen Verpflichtungen, die uns zu Hause so oft umgeben. Die Bruderschaft in Liemehna bei Leipzig war für diese Art von Wochenende der perfekte Ort. Umgeben von Feldern mitten in einem kleinen Dörfchen konnten wir den Alltag hinter uns lassen und uns einlassen auf das, was Gott für jeden von uns ganz persönlich vorbereitet hatte. Als kleine Gruppe von elf Leuten haben wir unseren ganz eigenen Tagesrhythmus gefunden. Nachdem wir uns mit Brot, Wein und ausgiebigem Frühstück für den Tag gestärkt hatten, haben wir uns, mal gemeinsam, mal ganz alleine auf die Suche nach Gott gemacht. Nach seiner Ruhe und Frieden. Denn das ist mit einem Kopf voller Gedanken gar nicht so einfach. Aber kleine Stille-Übungen und Andachten haben uns geholfen, uns auszurichten, auf Gott und das, was IHM für UNS gerade auf dem Herzen liegt. Wir haben sein Wort und seine Welt durchstreift, mit einem offenen Herzen und der Sehnsucht nach Begegnungen mit ihm. Jeder auf seine Art und Weise. Und wir durften erleben, wie er jeden von uns sieht und sich freut, wenn wir Begegnungen mit ihm suchen. In Gesprächen und Gebeten, Andachten und Liedern oder seiner wunderbaren Schöpfung, hat er uns seine Liebe und gezeigt, Antworten gegeben und Befreiung geschenkt.
Diese Zeiten der Begegnung mit unserem Vater im Himmel sind ein solcher Schatz. Aber auch die Zeit miteinander. So durften wir erleben, wie wir als kleine Gruppe in kurzer Zeit einander offen und ehrlich begegnen konnten und uns mit gegenseitigem Ermutigen und Segen wieder verabschiedeten. Jeder neu erfüllt und gestärkt, für das was kommt. Und neu ermutigt sich aufzumachen, Stille von ganzem Herzen zu suchen. Denn darin liegt unsere Kraft: Dass wir still sind und Gott erkennen. Er möchte unsere Zuflucht sein. Und diese Zuflucht brauchen wir so sehr, in allem was uns bewegt.“

17 Mai

Gebetsfrühstück am 17. Mai

Hat dein Glaube an Jesus Christus je dazu geführt, dass du von bestimmten Menschen ausgegrenzt wurdest? Was bin ich bereit für Jesus zu verlassen? Eine intensive Gebetsfrühstückszeit liegt hinter uns, in der wir Gott gefragt haben nach seinen Willen, uns eins gemacht haben in der Fürbitte und sein Wort gelesen haben. Der Austausch zwischen den Generationen belebt.
Es ist herrlich, wie bunt durchmischt das Gebetsfrühstück immer wieder ist. Danke, Jesus, für deinen Reichtum.