15 Jul

Praystation und Teens- Rüstzeit

Die Sommerrüstzeiten sind gestartet!!!! Hier mal ein kleiner Gruß von Maura von der Teenrüste. Zur Praystation haben wir alle Mitarbeiter für die Sommerfreizeiten segnen dürfen. Wir beten auch weiterhin dafür und bitten Gott, dass er Begegnungen mit IHM persönlich schenkt.
Hier ein kurzer Praystation- Rückblich von Samuel:
„Warten auf Gott. „Wer auf Gott wartet, verliert keine Zeit.“ Warten ist in unserer Gesellschaft meist negativ belastet. Wer wartet scheint hilflos oder ohnmächtig. In ihrer Andacht zur Praystation am 14.06. in der Kirche Zschopau zeigt Annemarie, dass Gott in der Zeit, wo wir auf Veränderung in unserem Leben warten, er uns bereits verändert und zwar in unserer Herzenshaltung. Wenn ihr wartet, wie der Knecht Abrahams, der auf ein Zeichen von Gott wartet (1. Mose 24,21), dann dürft ihr euch gewiss sein, dass Gott eurer Anliegen nicht aufschiebt, aber dass er bereits an euch arbeiten will.
Wir durften erfahren, wie Gott an uns arbeitet an diesem Abend zur Praystation. Ein Abend der geistlichen Stärkung in der Andacht, im Lobpreis, im Zeugnis und in den Gebetsstationen. Dies durften auch besonders die Rüstzeitmitarbeiter erfahren, die für ihren Dienst bei den Sommerrüstzeiten im Juli/August eingesegnet wurden.
Gott beschenkt, auch wenn wir uns immer mal wieder in dieser Zeit des Wartens befinden.“ Herzliche Grüße, euer FV- Team

28 Jun

Gebetsfrühstück am 28.06.2019

Was sind meine Motive? Diese Frage hat mich beim heutigen Gebetsfrühstück bewegt. So tief steckt in mir die Sehnsucht nach Anerkennung, dass manchmal mein Denken, Fühlen und Handeln einfach nur fromm verpackt ist. Gott erschrickt nich vor meinen Gedanken – er freut sich einfach, wenn ich komme. Das tolle ist: Ich muss nicht so bleiben wie ich bin. In seiner Gegenwart werde ich ihm immer ähnlicher, darf tiefe Freude, Heilung. Ermutigung und Gnade erleben.
Nächster Termin: 31. AUGUST 2018 um 9 Uhr in Bodo.

06 Jun

Rückblick Gebetswochenende 24.-26. Mai

Eine Teilnehmerin vom Praystation Weekend vom 24.-26. Mai 2019 schreibt:
„Neu erdacht und viel beworben. Aber was kann man sich denn eigentlich darunter vorstellen? Kurz gesagt: Es war ein intensives Wochenende an einem Ort, an dem die Zeit nicht zu rennen scheint. Zumindest nicht zu schnell, um mit ihr Schritt halten zu können.
Denn wir durften für eine kleine Zeit Abstand nehmen, von der Hektik und allen Verpflichtungen, die uns zu Hause so oft umgeben. Die Bruderschaft in Liemehna bei Leipzig war für diese Art von Wochenende der perfekte Ort. Umgeben von Feldern mitten in einem kleinen Dörfchen konnten wir den Alltag hinter uns lassen und uns einlassen auf das, was Gott für jeden von uns ganz persönlich vorbereitet hatte. Als kleine Gruppe von elf Leuten haben wir unseren ganz eigenen Tagesrhythmus gefunden. Nachdem wir uns mit Brot, Wein und ausgiebigem Frühstück für den Tag gestärkt hatten, haben wir uns, mal gemeinsam, mal ganz alleine auf die Suche nach Gott gemacht. Nach seiner Ruhe und Frieden. Denn das ist mit einem Kopf voller Gedanken gar nicht so einfach. Aber kleine Stille-Übungen und Andachten haben uns geholfen, uns auszurichten, auf Gott und das, was IHM für UNS gerade auf dem Herzen liegt. Wir haben sein Wort und seine Welt durchstreift, mit einem offenen Herzen und der Sehnsucht nach Begegnungen mit ihm. Jeder auf seine Art und Weise. Und wir durften erleben, wie er jeden von uns sieht und sich freut, wenn wir Begegnungen mit ihm suchen. In Gesprächen und Gebeten, Andachten und Liedern oder seiner wunderbaren Schöpfung, hat er uns seine Liebe und gezeigt, Antworten gegeben und Befreiung geschenkt.
Diese Zeiten der Begegnung mit unserem Vater im Himmel sind ein solcher Schatz. Aber auch die Zeit miteinander. So durften wir erleben, wie wir als kleine Gruppe in kurzer Zeit einander offen und ehrlich begegnen konnten und uns mit gegenseitigem Ermutigen und Segen wieder verabschiedeten. Jeder neu erfüllt und gestärkt, für das was kommt. Und neu ermutigt sich aufzumachen, Stille von ganzem Herzen zu suchen. Denn darin liegt unsere Kraft: Dass wir still sind und Gott erkennen. Er möchte unsere Zuflucht sein. Und diese Zuflucht brauchen wir so sehr, in allem was uns bewegt.“

17 Mai

Gebetsfrühstück am 17. Mai

Hat dein Glaube an Jesus Christus je dazu geführt, dass du von bestimmten Menschen ausgegrenzt wurdest? Was bin ich bereit für Jesus zu verlassen? Eine intensive Gebetsfrühstückszeit liegt hinter uns, in der wir Gott gefragt haben nach seinen Willen, uns eins gemacht haben in der Fürbitte und sein Wort gelesen haben. Der Austausch zwischen den Generationen belebt.
Es ist herrlich, wie bunt durchmischt das Gebetsfrühstück immer wieder ist. Danke, Jesus, für deinen Reichtum.

29 Apr

Gebetsfrühstück am 26. April

Jesus heilt einen blind Geborenen. Hast du einmal eine Heilung durch das Wort und die Kraft Jesu erfahren? Glaubst du, dass Gott dich gebrauchen will und kann, um Kranke zu heilen? Einen bewegenden Text haben wir gelesen. Die Verse aus Johannes 9, 1- 12 werfen die Frage auf, ob Sünde und Krankheit zusammen hängen. Die Warum- Frage, auf die es für uns Menschen keine Antwort gibt, ersetzt Jesus durch die Wozu- Frage. Jesus verweist auf die gute Absicht, die Gott mit dem Blindgeborenen hat. Und so haben wir uns selber gefragt: Kann ich in meiner Situation eine Gelegenheit sehen, Gott zu ehren?

02 Apr

Praystation in Schönbrunn am 29. März

Zum Gebetsabend in Schönbrunn haben wir uns wieder erinnert: Wir brauchen Gebet, Zeit mit unserem himmlischen Vater, um im Kampf, der um uns tobt, bestehen zu können. Genauso hat uns das Jesus vorgelebt.
Ebenso wichtig ist es, dass wir auch füreinander einstehen. Wir können einander den Rücken stärken, indem wir im Gebet für andere kämpfen. Oft ist es aber gar nicht so einfach, sich immer Zeit zu nehmen, auch wenn wir wissen, wie sehr wir das Beten füreinander brauchen. Deswegen gab es am Freitag genau dafür Raum. Zwischen unseren Lobliedern für Gott, haben wir gemeinsam und in der Stille füreinander und für Israel gebetet, für unsere Gemeinden und die Jugendarbeit. Wir haben Gott gedankt, konnten unsere Fehler vor ihm bekennen und Segen empfangen. Gestärkt und ermutigt ging es ins Wochenende.
Wem kannst du heute den Rücken stärken?

13 Mrz

Gebetsabendbrot am 11. März

Warum ist Jesus Gott? Hatten die Jünger einen anderen Rang, als der Rest der Leute, die Jesus folgten? Hätten wir Jesus damals als den Messias erkannt?
Diese und ähnlichen Fragen haben uns am Montag zum Gebetsabendbrot beschäftigt. Neben dem Austausch zu Johannes 8, 46-59, durften wir Gott auch in der Anbetung und in der Gemeinschaft beim Essen begegnen. Jesus erwiderte: „Ich versichere euch, bevor Abraham geboren wurde, war ich schon da.“ Johannes 8, 58

05 Mrz

Gebetsfrühstück am 22. Februar

Gebetsfrühstück in den Winterferien
Wie können wir als Christen unseren Glauben leben und gestalten? Diese Frage durchkreuzt unser Leben jeden Tag. Jesus gibt die Antwort: „Wenn ihr bleiben werdet in meinem Wort.“ Wie bleibst du in Gottes Wort?
Wieviel Raum hat das Wort Jesu in deinem Leben? Das Gebetsfrühstück ist immer wieder ein nahrhofter Ort – Gott gibt uns sein Wort und das wollen wir aufnehmen in unser Leben. Sein Wort führt ins Gebet.

21 Jan

Praystation am 18. Januar

Praystation in Gornau: Kurz zuvor überschütte ich meine Hand mit kochendem Wasser. Ein Mitarbeiter betet für mich und ich erlebe an diesem Abend Heilung – kein Schmerz. Ja, Gott tut Wunder.
JG & Jugendarbeit, Gemeindeband, Beter unterschiedlicher Generationen sind zusammen gekommen. Seit einiger Zeit begleitet mich die Verheißung: Wer sucht – der findet. Ja, ich will diese Suchende sein und Gott finden. Denn er ist genug. Seine Nähe macht glücklich. Es berührt mich, wenn Menschen Gottes Segen suchen, in der Beichte umkehren, in der Bibel lesen, gemeinsam Beten, wenn ganze Junge Gemeinden zur Praystation kommen, … Die nächste Praystation ist in Schönbrunn am 29. März .

09 Jan

Gebetsspaziergang am 28. Dezember

Segnend durch einen Ort zu gehen ist immer wieder besonders. Man nimmt Orte und Menschen noch einmal neu wahr und darf Gottes Wahrheiten aussprechen. Zu zehnt sind wir in kleinen Gruppen losgegangen und es war herrlich, das die Hälfte davon Junge Gemeinde war. Herrlich, wenn Generationen zusammen kommen und dabei beweglich bleiben – nicht nur körperlich 😉 Gott segne unsere Orten und Gemeinden mit seiner Perspektive und ermutige uns an der Stelle, wo er uns gebraucht.